Mit den traditionellen „Nocturnes“ in Embourg ging die Wettkampfsaison auch in diesem Jahr zu Ende. Am 21. Juli standen die 100-Meter-Strecken auf dem Programm, einen Tag später folgten die 200-Meter-Rennen. Die kleine Mannschaft der SSSV nutzte die beiden Abendmeetings noch einmal eindrucksvoll und glänzte mit zahlreichen persönlichen Bestzeiten.
Bei den jüngsten Schwimmerinnen und Schwimmern, den „Entchen“, wurden am Dienstag die Rennen über 100 Meter Lagen und 100 Meter Freistil ausgetragen, während am Mittwoch 100 Meter Brust und 100 Meter Rücken auf dem Programm standen. Als einzige SSSV-Vertreterin dieser Altersklasse wusste Julie Crasson mit starken neuen Bestzeiten zu überzeugen.
Lotta Hilgers (Jahrgang 2015) war am Dienstag am Start und verbesserte sich sowohl über 100 Meter Rücken als auch über 100 Meter Freistil deutlich. Michelle Lentz (ebenfalls Jahrgang 2015) absolvierte an beiden Wettkampftagen vier Rennen und konnte sich über 100 Meter Schmetterling, 100 Meter Freistil, 200 Meter Rücken und 200 Meter Freistil jedes Mal über eine neue persönliche Bestzeit freuen.
Auch Noé Frauenkron (Jahrgang 2013) erwischte einen perfekten Wettkampf. Bei seinen fünf Starts über 100 Meter Rücken, Brust und Freistil sowie 200 Meter Rücken und Freistil stellte er in jedem Rennen eine neue persönliche Bestzeit auf. Leevi Enders stand ebenfalls viermal auf den Schmetterlings- und Freistilstrecken am Start und konnte sich ebenfalls über vier neue Bestzeiten freuen.
Laurence Schwall absolvierte lediglich die Rennen am Mittwoch. Trotz eines zuletzt reduzierten Trainingsumfangs zeigte sie überzeugende Leistungen und erzielte gute Zeiten.
Luca Frauenkron und Raphaël Urbain nutzten die beiden Abendmeetings als letzten Formtest vor den Belgischen Meisterschaften. Für Luca verlief die Generalprobe nach Maß: Über 100 Meter Schmetterling sowie 100 und 200 Meter Brust stellte er jeweils neue persönliche Bestzeiten auf. Seine Zeit über 200 Meter Brust entspricht sogar der Norm für das Mistral-Abzeichen im 25-Meter-Becken.
Raphaël Urbain konnte zwar keine neue Bestzeit erzielen, zeigte sich mit seinen Leistungen vor allem in 100m Rücken dennoch zufrieden.












































