Die Schwimmschule St. Vith wurde 1981 von Ewald Jouck gegründet, der bis 1989 auch als Trainer tätig war. Bereits 1983 nahm Petra D’Haeseleer als Mitglied der Auswahlmannschaft des französischsprachigen Verbandes an den belgischen Meisterschaften teil – ein Meilenstein für den Verein.
Unter der Leitung von Trainer Norbert Schmitz erlebte die SSSV zahlreiche Highlights: Nach den ersten Medaillen bei den belgischen Meisterschaften durch Céline Schmitz, Michel Diederen und Dany Hennen wurde Dany Hennen zum ersten belgischen Meister in seiner Kategorie, während Olivier Neuberg sogar Belgischer Meister in der offenen Klasse wurde.
2007 übernahm Jacques Caufrier die Haupttrainertätigkeit in der Lizenzabteilung. Gleichzeitig entwickelten sich auch die Nichtlizenz- und Anfängerkurse weiter. Dirk Neuberg stieß bald zum Trainerteam und übernahm nach dem Tod von Jacques die Lizenzabteilung als Haupttrainer. 2015 führte er seine Schwimmer zum 1. Platz in der Vereinswertung beim Challenge Dauven, was mit dem begehrten Wanderpokal belohnt wurde.
Seit dem Rücktritt von Dirk Neuberg am Ende der Saison 2018/2019 sowie dem Rücktritt von Thierry Classen wird der Trainerstab von Yannick Zeimers, Laurent Urbain und Stefan Huppertz geleitet.
Bei wichtigen Wettkämpfen wie den Belgischen Meisterschaften, den Wallonischen Meisterschaften, dem Challenge Dauven und dem Jules Georges werden regelmäßig Medaillen gewonnen. Unsere Schwimmerinnen und Schwimmer sind zudem Teil des Leistungskaders der Deutschsprachigen Gemeinschaft und deren Dachverband LOS.
Ein besonderes Highlight: Nach 2021 vertrat Tatyana Lebrun die SSSV auch 2024 bei den Paralympischen Spielen in Paris.
Die ausführliche Chronik findet ihr in hier zum Download (PDF)