Nocturnes Embourg – Teil 1

Ein Abschied, ein Gardon und mehrere Klubrekorde…

Der erste der beiden Abendwettkämpfe zum Saisonabschluss fand am 24. Juli 2018 in Embourg statt. Hier werden ausschließlich 100-Meter-Rennen ausgetragen. 20 SSSV-SchwimmerInnen waren am Start, um die Saison möglichst noch mit der einen oder anderen Bestzeit abzuschließen, was schließlich auch fast allen gelang.

Für die älteste SSSV-Schwimmerin, Verena Argun (2000), war dies möglicherweise der letzte Wettkampf ihrer Lizenzler-Karriere, bevor sie sich ins Studium „verabschiedet“ (aber wer weiß …). Obwohl sie in den Wochen zuvor kaum noch trainiert hatte, schwamm sie in ihren 3 Rennen jeweils recht nahe an ihre Bestzeiten heran, und über 100 Brust hätte sie beinahe noch ihren eigenen Klubrekord der 18-Jährigen verbessern können (es fehlten 12 Hundertstel!).

Gut in Form zeigten sich auch die 4 „Großen“, für die die Belgischen Meisterschaften noch bevorstanden: Linda Argun (2002) konnte 2 Bestzeiten schwimmen (100 Brust und 100 Schmetterling), während Laura zwar keine Bestzeit, dafür aber einen Klubrekord der 16-Jährigen über 100 Rücken aufstellte (1‘08“43, vorher Laura Wey mit 1‘10“77).

Kathrin Haas (2003) schwamm ebenfalls 2 Bestzeiten (100 Freistil, 100 Brust) und verbesserte über 100 Brust ihren eigenen All-time-Klubrekord um knappe 5 Hundertstel (+ Klubrekord 15 Jahre). Levy Cohnen (2013) war happy, dass er es erstmals schaffte, über 100 Freistil unter der Minute zu bleiben (mit 59“64) und auch über 100 Rücken konnte er sich verbessern.

Auch die 4, die die Belgischen Meisterschaften schon hinter sich hatten, konnten teilweise noch von der intensiven Vorbereitungszeit profitieren: Zoe Backes (2004) stellte über 100 Rücken mit 1‘06“55 einen neuen All-time-Rekord auf (vorher Laura Argun mit 1‘07“43), sowie einen neuen Klubrekord für 14 Jahre.

Melissa Hilger (2005) schaffte ebenfalls über 100 Rücken mit 1‘14“53 die Zeit für den Gardon für 15 Jahre und stellte auch über 100 Schmetterling eine neue persönliche Bestzeit auf. Auch Sally Cohnen und Lara Urbain schwammen jeweils eine Bestzeit (über 100 Brust bzw. über 100 Freistil).

Gleich 3 sehr gute Bestzeiten (Verbesserungen um jeweils mehrere Sekunden) schwamm Tatjana Lebrun (2004), die in letzter Minute das Pech gehabt hatte, nicht an den Belgischen Meisterschaften teilnehmen zu dürfen. Über 100 Brust lieferte sie sich eine spannendes Duell mit Linda Argun, das Tatjana mit 1‘25“21 dann schließlich knapp für sich entscheiden konnte.

Auch einige der jüngeren Schwimmer und Schwimmerinnen (die nicht am Trainingslager teilgenommen haben), konnten zum Saisonabschluss noch eine Reihe von Bestzeiten erreichen: Celina Reuter (2007) schwamm 2 Bestzeiten (in 100 Schmetterling verbesserte sie sich um über 8 Sekunden) und Antoine Didy (2007) stellte eine neue Bestzeit über 100 Schmetterling auf, wobei er sich um 13 Sekunden verbesserte!

„Kleinere“ Bestzeiten schwammen Jayden Neuberg (2008) – über 100 Lagen und 100 Freistil – sowie Daniel Colonerus (2008) über 100 Lagen, während die Jüngsten wiederum „größere Sprünge“ machen konnten: Hanna Leuschen (2010), Elodie Reuter, Cynthia Reuter und Maya Heinen (alle 2009) konnten alle ihre Zeiten über 100 Brust und 100 Lagen deutlich verbessern und auch noch eine Reihe von Medaillen mit nach Hause bringen.

Dass dieser Wettkampf ab den Benjaminen stark besetzt war – und auch die Konkurrenten von ihren jeweiligen Traningslagern profitiert hatten, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass lediglich die beiden All-time-Rekorde (von Zoe und Kathrin) sowie der beinahe-Rekord von Verena auf Medaillenränge führten.

 

Noct1a 2018

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